DSGVO & Website: Was Ihr Unternehmen 2026 beachten muss
Die DSGVO stellt klare Anforderungen an Unternehmenswebsites. Wir erklären was Pflicht ist und wie Sie rechtssicher aufgestellt sind.
DSGVO-konforme Website: Was ist 2026 wirklich Pflicht?
Seit 2018 gilt die DSGVO. 2026 sind die Bußgelder durch verstärkte Behördenaktivität spürbar gestiegen — und viele kleine Unternehmen sind noch immer nicht compliant. Dieser Artikel zeigt was Sie konkret umsetzen müssen.
Die Grundpflichten für jede Website
1. Impressum (§ 5 TMG)
Jede geschäftliche Website braucht ein vollständiges Impressum. Pflichtangaben:
Häufiger Fehler: Das Impressum ist schwer zu finden. Es muss mit maximal zwei Klicks erreichbar sein.
2. Datenschutzerklärung
Die Datenschutzerklärung ist das Herzstück der DSGVO-Compliance. Sie muss erklären:
3. Cookie-Banner (TTDSG)
Seit dem TTDSG (2021) gilt: Cookies, die nicht technisch notwendig sind, dürfen erst nach ausdrücklicher Zustimmung gesetzt werden. Ein Banner, das nur „Akzeptieren" anbietet, reicht nicht.
Konform bedeutet:
4. Kontaktformulare
Kontaktformulare verarbeiten personenbezogene Daten. Sie brauchen:
Was Google Analytics bedeutet
Google Analytics überträgt Daten in die USA. Nach dem EuGH-Urteil (Schrems II) und dem neuen Data Privacy Framework ist Google Analytics 4 unter bestimmten Bedingungen wieder legal nutzbar — aber nur mit:
Empfehlung: Wechseln Sie zu einer DSGVO-nativen Alternative wie Plausible oder Matomo (selbst gehostet).
Bußgelder: Was droht wirklich?
Die Aufsichtsbehörden verhängen immer mehr Bußgelder auch gegen kleine Unternehmen. Typische Bußgelder für KMU:
Wie wir Ihre Website DSGVO-konform gestalten
Bei OA IT Solutions ist DSGVO-Compliance kein Zusatz — es ist Standard:
Keine Rechtsberatung: Dieser Artikel gibt technische und organisatorische Hinweise. Für individuelle Rechtsberatung wenden Sie sich an einen Datenschutzbeauftragten oder Rechtsanwalt.
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