Fallstudie · Enterprise-Automatisierung
Auftragsautomatisierung im Industrieunternehmen
Neuaufbau der gesamten Auftragsverarbeitung als automatisierte End-to-End-Pipeline. Rolle: Senior Software Developer, seit 2024. Der Arbeitgeber wird aus Vertraulichkeitsgründen nicht genannt, technische Details sind entsprechend allgemein gehalten.
- Datensätze pro Tag, automatisiert verarbeitet
- 4.000+
- weniger Verarbeitungsfehler
- > 92 %
Ausgangslage
Täglich mussten Tausende Auftragsdatensätze importiert und verarbeitet werden. Ein hoher manueller Anteil machte den Ablauf langsam und fehleranfällig, und jeder Fehler zog Nacharbeit und Rückfragen nach sich.
Architektur der Pipeline
- 1
Eingang
Aufträge kommen über EDI und weitere Schnittstellen in unterschiedlichen Formaten an.
- 2
Validierung
Jeder Datensatz wird auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft, bevor er weiterverarbeitet wird.
- 3
Mapping & Anreicherung
Daten werden in das Zielformat überführt und mit Stammdaten abgeglichen.
- 4
Übergabe an SAP
Verarbeitete Aufträge werden über REST an SAP übergeben.
- 5
Überwachung
Fehler werden protokolliert und sofort gemeldet, statt erst bei Rückfragen aufzufallen.
Umsetzung
Die Verarbeitung wurde komplett neu aufgebaut statt den bestehenden Ablauf zu flicken. Entscheidend waren Validierung an jeder Stufe, klare Fehlerpfade und eine Überwachung, die Störungen meldet, bevor sie im Tagesgeschäft auffallen.
Ergebnis
Die Fehlerrate in der Verarbeitung sank um über 92 %, bei täglich mehr als 4.000 Datensätzen, die automatisiert durch die Pipeline laufen.