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KI & Automatisierung

Automatisierung, die im Betrieb funktioniert

Ich automatisiere Geschäftsprozesse seit Jahren in der Industrie, zuletzt eine Auftragspipeline mit über 4.000 Datensätzen pro Tag. KI ist dabei ein Werkzeug unter mehreren, kein Selbstzweck.

Automatisierung zuerst, KI wo sie hilft

Viele Abläufe lassen sich mit klassischer Automatisierung zuverlässiger und günstiger lösen als mit KI: Import, Validierung, Abgleich, Berichte. KI setze ich dort ein, wo unstrukturierte Inhalte im Spiel sind, etwa bei Freitext-Anfragen oder Dokumenten.

KI-Agenten

Ein Agent beantwortet Fragen auf Basis Ihrer eigenen Inhalte, qualifiziert Anfragen vor oder bereitet Vorgänge vor. Er arbeitet mit festen Grenzen: definierte Datenquellen, klare Übergabe an Menschen und keine Entscheidungen mit rechtlicher Wirkung.

Integration

Agenten und Workflows werden über APIs an bestehende Systeme angebunden, zum Beispiel CRM, ERP, Ticketsystem oder Website. Fehlerfälle werden protokolliert und gemeldet, wie bei jeder anderen Schnittstelle.

Datenhandling & Datenschutz

Welche Daten an einen KI-Anbieter gehen, wird je Projekt festgelegt und dokumentiert. Möglich sind Anbieter mit EU-Datenverarbeitung, Datenminimierung vor dem Versand und Lösungen ohne externe KI. Datenschutzanforderungen werden projektspezifisch geprüft.

Kosten & Betrieb

Laufende KI-Kosten entstehen pro Nutzung und laufen über Ihr eigenes Anbieterkonto, transparent und mit Limits. Zum Betrieb gehören Monitoring, Rate-Limits gegen Missbrauch und regelmäßige Überprüfung der Antwortqualität.

Referenz: Dlo

Dlo war der Assistent dieser Website: ein Agent mit festem Systemprompt und Rate-Limits gegen Missbrauch. Er ist derzeit bewusst abgeschaltet, weil sich die Anfragen hier besser über das Kontaktformular klären lassen. Das ist auch eine Erkenntnis: Nicht jeder Prozess braucht KI.